Das hochalpine Schinderkar – Skitour

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Für die Vielen, welche allwinter­lich über die alte Rotwandroute aufsteigen, ist das Schinderkar gewohntes Gegenüber. Klar, daß diese riesige, steile Schneearena unter Österreichischem (1808 Meter) und Bayerischem Schinder ( 1790 Meter) irgendwann im Tou­renwinter »drankommt«. Schön ist das Schinderkar freilich auch im Frühjahr, bei Firnschnee, selbst wenn dann nicht mehr bis zum Auto abgefahren werden kann.

Talort: Spitzingsee, 1085 Meter, oder Rottach-Egern, 736 Meter, am Tegernsee.

Ausgangspunkt: Die Schadhütte befindet sich etwa 1 1/2 Kilometer nordwestlich des Forsthauses Va­lepp, 870 Meter. Von beiden Orten auf Mautstraße mit Kfz zu erreichen.

Aufstieg: Vom Parkplatz auf gutem Weg südwestlich hinauf zur Schlagalm, dann über Wiesen und durch Wald in den untersten Boden (»Ahornboden«) des Schin­derkars. Weiter südwestlich empor, zuletzt über den immer steiler und schmäler werdenden Hang genau südlich zum »Tor«, dem Einschnitt zwischen beiden

Gipfeln. Hier Skidepot. Den Österreichischen Schinder er­reicht man über die Südflanke (drahtseilgesicherte Rinne) und den Westgrat. 2 1/2 Stunden vom Parkplatz.

Abfahrt: Vom »Tor« wie Auf­stieg.

Charakter, Schwierigkeiten und beste Jahreszeit: Beson­ders im oberen Teil sehr steile, nord- und nordostseitige Abfahrt. Gutes skiläuferisches Können not­wendig. Nur bei lawinensicheren Verhältnissen zu empfehlen. Sehr schön im Frühjahr, bei Firnschnee.

Führer und Karten: Alpenver­einsskiführer Ostalpen Band I von Dieter Seibert. RV-Wanderkarte Blatt 3, Tegernsee-Schliersee und Umgebung, Maßstab 1:30000.

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