Kneifelspitze – Berchtesgadener Alpen – TOURENTIPP WANDERN

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Eine kleine Bergwanderung, ein Wirtshaus auf dem Gipfel, dazu ein herrlicher Rundblick – was will man an einem schö­nen Frühlingstag mehr? All das kann die Kneifelspitze, 1189 Meter, bieten. Hoher Göll, Watzmann und Hochkal­ter zeigen sich von dort als beeindruckende Bergpromi­nenz.

Talort: Berchtesgaden, 540 Meter, Bahnstation.

Ausgangspunkt: Metzenleiten/Marxen, etwa 800 Meter.

Aufstieg: Hat man in der Nähe von Marxen eine Parkmöglich­keit gefunden, wandert man auf der Asphaltstraße nach Norden zum Sperrschild und zum Wendeplatz beim Kneifel. Von der Straßenabsperrung führt der Weg in den Wald hin­ein und etwas steil in nordöst­licher Richtung bergauf. An der Stelle, wo er den Wald wieder verläßt, gabelt sich der Weg. Wer die linke Variante wählt, kommt in einem weiten Linksbogen geradewegs zum Gipfel hinauf. Man kann aber auch den Kneifelspitz-Rund­weg wählen, der nordöstlich wieder in den Wald hineinführt. Durch ihn (schöner Mischwald) zu einem weiten Sattel und zu einem Holzplatz. Von dort in leichtem Linksbogen auf die Nordostseite der Kneifelspit­ze ansteigen. Bald steil ab­wärts in ein Tal. Der Weg führt drahtseilgesichert an steilen Felsen entlang und zu einem Holzplatz unterhalb der be­waldeten Braunen Wand. Dort darf man den steilen Ziehweg nicht übersehen, der genau südlich bergauf leitet. Man folgt ihm etwas anstrengend bis zu einem bewaldeten Sat­tel, wo man auf einen markier­ten Wanderweg trifft. Nun leicht abwärts auf den Weg mit der Bezeichnung G B. Hier scharf links und am breiten Weg zum Gasthaus Paulshüt­te und auf den Gipfel der Knei­felspitze. Etwa 2 1/2 Stunden ab Ausgangspunkt.

Abstieg: Entweder auf dem Wanderweg G 8 oder vom Gipfel über Pfadspuren öst­lich abwärts. Es geht über ei­nen kleinen Sattel und dann links steil durch den Wald hin­unter, bis man oberhalb der gesicherten Passage wieder auf den Anstiegsweg trifft. Man folgt ihm bis zum Aus­gangspunkt.

Charakter, Schwierigkeiten und beste Jahreszeit: Net­ter, überraschend aussichts­und abwechslungsreicher Bergspaziergang, der sich – wie beschrieben – etwas aus­weiten läßt. Günstig ab Anfang Mai bis zum ersten ergiebigen Schnee, häufig auch im Winter möglich.

Führer und Karte: Kompaß-Wanderführer Berchtesgade­ner Land von Heinz und Christ! Zembsch (Deutscher Wander­verlag Mair & Schnabel). Klei­ner Führer Berchtesgadener Alpen von Hellmut Schöner (Bergverlag Rudolf. Rother, München). Karte Berchtes­gadener Alpen, Maßstab 1:50 000, herausgegeben vom Bayerischen Landesver­messungsamt, München.

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