Grasköpfl – Karwendelgebirge – TOURENTIPP WANDERN

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Im sogenannten Karwendel­vorgebirge, zwischen Vorderriß und Sylvensteinspeicher und dem bekannten Schafreuter vorgelagert, ist das Grasköpfl, 1 753 Meter, Ziel ei­ner besonders lohnenden Bergwanderung. Trotz seiner geringen Höhe ist dieser klei­ne Gipfel eine herrliche Aus­sichtswarte.

Talort: Fall, 790 Meter. Nächstgelegene Bahnstation ist Lenggries. Von dort Bus­verbindung.

Ausgangspunkt: Beschilder­te Wegabzweigung (Gram­mersberg und Tölzer Hütte) etwa 1 Kilometer südwestlich von Fall, an der B 307.

Aufstieg: Man folgt dem Weg mit der Markierung „F2″ süd­östlich durch den Wald. Noch vor der Wiesalm auf dem Weg „F5″ weiter (Beschilderung) und durch Wald mit vielen Kehren gegen den Grammers-berg hinauf. Der bewaldete, wenig ausgeprägte Gipfel (1471 Meter) wird nicht betre­ten. Der Weg führt südlich an ihm vorbei zur Grammers­bergalm (schöner Ausblick ins Isartal). Von der Alm südöst­lich der Pürschneid stellenweise etwas ausgesetzt (kur­zes Drahtseil) bis unterhalb des Grasköpfls. Vor dem frei­en Gipfel wird der Weg „F5“ verlassen und geradewegs, die letzten 50 Höhenmeter sehr steil, der höchste Punkt erreicht. Etwa 2 1/2 Stunden vom Ausgangspunkt.

Abstieg: Entweder auf der An­stiegsroute oder: vom Gipfel zurück auf den Weg „F5″, dann jedoch nach Süden, am Grün­lahnereck vorbei und in den weiten Sattel mit dem Wies­bauernhochleger und der Forstdiensthütte. Ober den Sattel und zuletzt über nasse Wiesen bis unter das weithin sichtbare Kreuz unterhalb derMoosenalm hinauf. Bei der Viehtränke links ab und an­fangs in lichtem Wald, dann über freie, ebene Wiesen weg­los zur Jagdhütte und zur ver­fallenen Triftklause hinunter. Ab hier auf gutem Weg mit vielen Kehren einen Bachlauf entlang abwärts. Man quert ihn und steigt durch schönen Mischwald ins Krottenbachtal. Dort, hoch über der Schlucht des Krottenbaches, nördlich zur schmalen Brücke, die über den Odlbach leitet. Nun auf der Straße zu einer Gabelung hinauf. Dort links und zur Wies­alm empor. Jetzt geradeaus bis zur beschilderten Abzwei­gung nach Fall. Auf der Anstiegsroute zum Ausgangs­punkt.

Charakter, Schwierigkeiten und beste Jahreszeit: Sehr lohnende, unschwierige Berg­wanderung in den einsamen Bereichen des Karwendel mit herrlichen Ausblicken. Beson­ders schön als Rundwande­rung. Diese verlangt jedoch wegen der Gegenanstiege etwas Ausdauer. Die Tour ist weder im Alpenvereinsführer noch im Kleinen Karwendel­führer beschrieben.

Karte: Kompaß-Wanderkarte, Blatt 182 (Isarwinkel), Maß­stab 1:50 000.

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