Seekarspitze Seebergspitze – Karwendel – wandern

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Beide Gipfel erheben sich, durch einen langen Grat mit­einander verbunden, westlich über dem Achensee und ge­hören zum Karwendel-Vorge­birge. Entsprechend sind sie hervorragende Aussichtsber­ge für einen großen Teil des Karwendels und für das ge­genüber gelegene Rofan. Je nach Übung und je nachdem, ob man mit einem oder zwei Fahrzeugen anreist, bieten sich unterschiedlich schöne und mehr oder weniger schwierige Tourenmöglichkei­ten am Seebergstock. Hier sei der landschaftlich recht reiz­volle Aufstieg von Achensee über die Seekaralm zur See­karspitze, 2053 Meter, be­schrieben.

Talort: Achenkirch, 923 Meter (siehe auch Tourentip Unnütz im gleichen Heft). Ausgangspunkt: Achensee, 955 Meter, Parkmöglichkeit nahe der Mündung des Ober­autales.
Aufstieg: Nicht durch das Tal, sondern südlich auf Steig zu einem breiten Fahrweg em­por, der sich mit weiten Keh­ren an den Nordhängen der Seekarspitze hinaufzieht. Wo er endet, links auf stei­lem, landschaftlich reizvollem Steig zur Seekaralm, 1472 Meter (Jausenstation). Nun links auf den Nordrücken, sehr steil durch lichten Wald in die Latschenregion und meist links unter dem Kamm zu den Gipfelschrofen. Hier leitet die Markierung teilweise unmittel­bar über den Gratrücken hin­auf. Über teils steile und brü­chige Schrofen, zuletzt über ein waagerechtes Gratstück, auf den Gipfel. Etwa 3 Stun­den vom Ausgangspunkt am Achensee.
Abstieg: Entweder auf der Anstiegsroute. Oder a) Übergang auf dem Verbindungsgrat zur Seebergspitze, 2085 Meter, 1 1/2 Stunden (Trittsicherheit unbedingt erforderlich), west­lich Abstieg zum Pasillsattel, 1682 Meter, und durch das Oberautal zum Ausgangs­punkt zurück; b) von der See­bergspitze südlich auf klei­nem Steig Abstieg nach Per­tisau, wo man zweckmäßigerweise ein zweites Fahrzeug geparkt haben sollte. Sonst auch mit der Achenseeschiff­fahrt nach Scholastika und von dort zum Ausgangspunkt zurück.
Charakter, Schwierigkeiten und beste Jahreszeit: Etwas anstrengende Bergwanderung, die Trittsicherheit und etwas Schwindelfreiheit ver­langt. In Kombination mit ei­nem Übergang zur Seeberg­spitze sehr lang, daher gute Kondition notwendig. Die Tour ist am schönsten im Herbst, während der Hochsommer­monate aufgrund der großen Hitze in den ausgedehnten Latschenregionen weniger zu empfehlen.
Führer und Karte: Alpenver­einsführer Karwendelgebirge von Heinrich und Walter Klier/ Fritz März (Bergverlag Rudolf Rother, München). Kompaß-Wanderkarte Blatt 27 (Achen­see/Rofangebirge), Maßstab 1:50 000.

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