Skitour – Tschachaun

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Der Tschachaun ist eine für Lechtaler Verhältnisse kurze und nur mäßig schwierige Tour. Von Namlos ist sie einfach zu erreichen. Die beiden Auf­stiegsmöglichkeiten durch das Brennhüttental und das Faselfeiltal lassen sich zu einer schönen Rundtour kombinieren. Zwar ist der Tschachaun bei weitem nicht so hoch wie die prominenten Nachbaren, z. B. die Namloser Wetterspitze, bietet aber einen schönen Rundblick und lohnende Abfahrten.

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)Aufstieg: Vom Parkplatz über die Straße und dem beschilderten Alm­sträßchen Richtung Anhalter Hütte links am Brentersbach entlang folgen. An der zweiten Brücke (nach ca. 3 km) überschreitet der Sommerweg zur Anhalter Hütte den Bach, bei ausrei­chender Schneelage folgt man aber zweckmäßigerweise dem Bachbett über ca. 500 m zur Verzweigung des Tales am Fuße des Imster Mitter­bergs. Hier rechts und dem Obernam­loser Bach auf der linken Bachseite folgend hinauf ins kuppige Gelände des Obernamlos Bödeles. Hier hält man sich nun direkt nach Süden und gelangt durch ein Tälchen hinauf ins Imster Gruebig Jöchl. Von dort die Flanke zur Linken schräg ansteigend in südöstlicher Richtung hinauf. Die Anhalter Hütte ist schließlich zu se­hen, bleibt jedoch etwa einen halben Kilometer südlich unserer Route. Im Linksbogen weiter unter den Südhän­gen des Tschachaun hindurch bis man etwas oberhalb des Kromsattel den Südosthang des Tschachaun er­reicht. Diesen hinauf zum Gipfel­kreuz. Eine direktere Variante zweigt südwestlich unter dem Gipfel nach links ab und leitet durch die steile Südsüdwestrinne direkt hinauf zum höchste Punkt.

Abfahrt: Über die Südostflanke hinab zum Kromsattel und hier links in das Faselfeiltal. Über schöne Skihänge hinab bis zu einer Hirtenhütte (1680 m). Hier nun zunächst noch auf der rechten Bachseite, dann aber schon bald links den eingeschnittenen Gra­ben hinab zu einer Brücke. Je nach Schneelage über die Brücke oder im Bachbett hinab zu den Wiesenhängen bei der Talverzweigung und auf dem Aufstiegsweg zurück zum Parkplatz.

Schwierigkeit: Mittelschwere Skitour, Vorsicht auf Wechten am Gipfelgrat

Lawinengefährdung: mitunter lawinengefährdet

Exposition: alle Expositionen
Ausrüstung: übliche Skitourenausrüstung, Harscheisen empfehlenswert

Kinder: ab 14 Jahren

Talort: Namlos (1225 m), an der Ver­bindungsstraße von Lermoos nach Stanzach

Ausgangspunkt: Südliches Ortsende von Namlos, Parkplatz auf der Ost­seite der Straße bei den ersten Häu­sern

Öffentliche Verkehrsmittel: Busver­bindung nach Namlos von Stanzach und Keimen

Höhenunterschied: 1100 Hm

Gesamtdauer: 41/2 Std. (Aufstieg 3 1/2Std., Abfahrt 1 Std.)

Beste Jahreszeit: Februar bis April

Karte/Führer: AV-Karte, 1:25 000, Nr. 3/2 und 3/3 »Parseierspitze und Hei­terwand, Muttekopf«; Elsner, Seifert »Skitourenführer Lechtal«, Panico 2004; Andrea und Andreas Strauß »Skitouren Allgäuer und Lechtaler Al­pen«, München, erscheint im Herbst 2008

Fremdenverkehrsamt: Lechtal Touris­mus, A-6652 Elbigenalp, Tel. +43/(0)56 34/53 15, (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Hütten: keine

Charakter/Besonderheiten: Eine un­schwierige, nicht allzu lange Skitour, die von der Nordseite in die Nähe der felsigen Heiterwand heranführt. Der Tschachaun selbst steht als Karteiler in einer eindrucksvollen Landschaft, ist dagegen selbst nur ein unschein­barer Gipfel. Den Abfahrtsfreuden tut das keinen Abbruch.

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