Skitour Hochplatte (1814 m) – Karwendel

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(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)Charakter und Besonderheiten: Die Hochplatte ist ein Skitourengipfelchen, das bei Anfängern und alten Hasen gleichermaßen beliebt ist. Anstieg und Abfahrt sind auf weite Strecken so schön, dass man unbedingt bei gutem Wetter und guten Bedingungen auf diesem herrlichen Gipfel gestanden ha­ben sollte, nur um das großartige Karwendel- und Rofanpanorama gesehen zu haben und anschließend im staubenden Pulverschnee über die Schatten­hänge talwärts zu huschen.

Schwierigkeiten/Anforderungen: nicht besonders lange, aber recht lohnende Skitour auf einen beliebten Skigipfel im Karwendel-Vorgebirge. Bis auf eine Hangquerung unter dem Gipfel ist die gesamte Strecke weitgehend lawinensi­cher. An einigen Stellen am langen Gratrücken ist der Hang ziemlich steil, aber nicht schwierig.

Aufstieg: Direkt vom Wirtshaus über freie Wiesenhänge nach Tiefental hinauf. Dann am Fahrweg gegen Süd­westen anfangs über freies Gelände, dann in den Wald hinein. Bei der Wegverzweigung geradeaus gegen Westen weiter, durch dichten Wald hinauf, bei der Verzweigung schräg rechts und unter den weiten Wiesen der Falkenm00salm aus dem Wald heraus. Über sie geradewegs zur Atm hinauf und gegen Westen etwas stei­ler hinauf. Auf der Höhe von 1500 m links ab, um am schütter bewaldeten Höhenrücken gegen Südwesten auf­zusteigen. Nun ziemlich steil am Sommerweg um einen Felszacken auf schmaler Rampe rechts herum und gleich darauf links abbiegen. Der Hang legt sich zurück und über eine breite Lichtung am breiten Höhenrücken gegen Südwesten wei­ter. Wer es eilig hat, kann bei guten Bedingungen die Ski abschnallen und sie über die Steilflanke und ei­nen anfangs scharfen Grat (I) hinauf­tragen, um dann über einen langen Gratrücken zum Gipfel weiter zu ge­hen. Gemütlicher und auch für die Ab­fahrt interessant ist es, dem Steilhang nach links auszuweichen. Allerdings fällt der Hang nach links, also gegen Osten steil ab, und deshalb braucht man dafür eine lawinensichere Schneelage. Aus einer weiten Hang­mulde gemütlich gegen Südwesten zum Gipfelkreuz hinauf.

Abfahrt: Entlang der Aufstiegsroute. Besonders lohnend ist es, vom Nord­ostrücken nach rechts, gegen Osten durch schütteren Wald rasant hinun­terzuwedeln. Allerdings muss man sich beizeiten links (gegen Norden) halten, bis ein Fahrweg erreicht ist. Auf ihm zur Falkenmoosalm zurück. Am unteren Rand der weiten Wiesen­hänge unter der Falkenmoosalm nach links dem Fahrweg folgen. Er führt re­lativ flach in weitem Bogen durch den Wald zur Aufstiegsroute zurück, der man zum Gasthof »Tirolerland« folgt.

Ausrüstung: Skitourenausrüstung mit VS-Gerät Kindereignung: ab 13 Jahren

Talort: Achental (896 m)

Ausgangspunkt: Der öffentliche Parkplatz in Achental kostet 4 Euro! Direkt beim Tirolerland darf man umsonst parken, wenn man nach der Tour einkehrt.

Öffentliche Verkehrsmittel: Linienbusverbindung von Jenbach nach Achen­kirch

Höhenunterschied: 93o Hm

Gesamtdauer: 33/4Std. (Aufstieg 2 1/2 Std. Abfahrt 1 1/4 Std.) Beste Jahreszeit: Hoch- und Spätwinter

Karte/Führer: Kompass Wanderkarte 1:5o 000, Blatt 26 »Karwendel« (auch di­gital erhältlich); Christian Schneeweiß und Siegfried Garnweidner »Leichte Skitouren«, Bruckmann Verlag, München

Fremdenverkehrsamt: Achenseetourismus Achen kirch, Tel. 00 43/52 46/62 70; (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Hütte: Falkenmoosalm (nur nach Voranmeldung)

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