Skitour Geigelstein 1808 m – Chiemgauer Alpen

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(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)Aufstieg: Man beginnt den Anstieg beim großen Langlauf- und Wander­parkplatz am nördlichen Ortsein­gangvon Sachrang und folgt der breiten Straße hinauf. Die weite Straßenschlaufe, die bei einem Rechtsknick beginnt, lässt sich am Sommerweg gut abkürzen, ehe der Fahrweg bei den Hütten der Talalm wieder erreicht wird. Auf ihm nach Osten weiter. Auf der Straße relativ eben, ein Stück sogar etwas abwärts, bis oberhalb der Niederkaseralm die ganzjährig bewirtschaftete Priener Hütte erreicht wird. Von dort im we­sentlichen nach Norden zur Oberka­seralm. Nun überweite, freie Hänge in den Sattel zwischen Wandspitz und Geigelstein, wo die Ski bei gerin­ger Schneelage deponiert werden. Von dort die letzten 20 Minuten gera­dewegs zum Kreuz hinauf.

Abfahrt: Entlang der Aufstiegsroute. Die Variante über die Mühlhornwand und die Schreckalm bietet die schö­neren Abfahrtshänge, muss aber mit einer halben Stunde Gegenanstieg erkämpft werden. Beliebt ist bei Ortskundigen die Abfahrt nach Nor­den über Roßalm und Aschentaler Wände (die fälschlicherweise oft Weitlahnerkopf genannt werden). Diese zackige Abfahrt ist nichts für Neulinge und sie verlangt sehr stabile Verhältnisse, aber dann ist sie wirk­lich großartig.Tatort: Sachrang (738 m)

Ausgangspunkt: Langlaufparkplatz an der Staatsstraße 2093 am nördlichen Ortsrand von Sachrang (70o m)

Öffentliche Verkehrsmittel: Busverbindung ab Bahnhof Aschau Höhenunterschied: 1110 Hm

Fremdenverkehrsamt: Sachrang, Tel. 0 8o 57/3 78; www.sachrang.de Gesamtdauer: 5 Std. (33/4Std. 1 1/4 Std.)

Beste Jahreszeit: Hoch- und Spätwinter

Karte: Kompass Wanderkarte 1:50 000, Blatt 10 »Chiemsee — Simssee«; Sieg­fried Garnweidner »Skitouren für Einsteiger«, Bruckmann Verlag, München

Hütte: Priener Hütte (ganzjährig geöffnet)

Charakter/Besonderheiten: Die Aktion »Rettet den Geigelstein«, die Mitte der achtziger Jahre aktiv war, um diesen beliebten Wander- und Skigipfel vor ei­ner weiteren Straßen- und Lifterschließung zu verschonen, war erfolgreich. So ist der Berg ein attraktives Ziel geblieben, das sich schon im Frühwinter, bei relativ bescheidenen Schneelagen durchaus als Skitourenziel lohnt. Hans Steinbichler sei’s gedankt. Auch die Einkehr auf der Priener Hütte, die das ganze Jahr über offen ist, ist ein Höhepunkt auf der beliebten Tour. Die süd­seitigen Hänge firnen gut auf und apern aber auch bisweilen rasch aus.

Schwierigkeiten/Anforderungen: leichte und viel durchgeführte Skitour ohne be­sondere Lawinengefahr. Beim Gipfelanstieg wird es im Latschenbuschwerk (vor­nehmlich bei geringer Schneelage) etwas verzwickt.

Ausrüstung: normale Skitourenausrüstung


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